Nusa Penida – Paradies trifft auf Abenteuer

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Nusa Penida? Mhh vielleicht, wenn wir am Ende noch Zeit haben. Das waren unsere Worte, als wir die ersten Tage auf Bali verbringen. Ein Krankenhausaufenthalt verschlägt uns dann allerdings ganz ungeplant nach Denpasar. Also werden mal wieder alle Pläne umgeschmissen und es geht mit dem Speedboot Richtung Osten. Aus drei, vier Tagen werden acht und wir sind unendlich froh, dass wir uns entschieden haben, hier her zu kommen, denn die kleine Insel hat so viel mehr zu bieten als nur ein paar schöne Strände.

1| Sehenswürdigkeiten: Unsere Highlights und Tipps für Nusa Penida

Kelinking Beach

Wir stärken uns mit unserer alltäglichen Portion Mie Goreng, bevor wir die wenigen Meter von der Warung zur Aussichtsplattform laufen. Und dann verschlägt es uns erst einmal mächtig die Sprache. Da ist sie – die berühmte Landzunge in T-Rex Form. Vor uns eine Felsschlucht, von der es 200 Meter in die Tiefe geht. Rechts und links so weit das Auge reicht das Meer und weitere begrünte Felswände. Und wenn man einen steilen Blick nach unten wirft, sieht man einen wunderschönen paradiesischen Strand: Türkisblaues Wasser, meterhohe Wellen und hellster Sandstrand. Uns trennt davon nur ein Wanderweg, der es aber ganz schön in sich haben soll. Wir schauen an uns herunter. Die FlipFlops sind nun nicht das geeignetste Schuhwerk für dieses Vorhaben, aber was solls, jetzt sind wir hier, let’s fetz! Wir laufen bzw. klettern also los. Sooo verrückt hätten wir uns den Weg dann allerdings doch nicht vorgestellt. Wir klettern – im wahrsten Sinne des Wortes – halten uns an dem improvisierten Bambusgeländer fest und überwinden so den Weg, der gefühlt eine Neigung von mindestens 70 Grad hat. Der Schweiß läuft uns nur so herunter und die Konzentration ist auf einem Höchstniveau, weil wir hier für jeden falschen Schritt teuer bezahlen würden. Aber – Überraschung! – das ganze macht einen riesen Spaß und mit jedem Schritt freuen wir uns mehr unten in die Wellen zu hüpfen. „Schwimm, schwimm, schwimm und tauch!“ lautet das Kommando, wenn eine Welle vor uns droht zu brechen. Wir überwinden ein paar und sind dann in dem Bereich angekommen, wo man immer nur ein bisschen hochhüpfen muss und so sanft von den Wellen hoch und runtergetragen wird. Vor uns eine phänomenale Kulisse: der wolkenlose blaue Himmel, die steilen Felsen und der wunderschöne Strand. Der Rückweg ist wider Erwartens einfacher als der Hinweg, trotzdem aber noch anstrengend genug. Just in time kommen wir oben an, um die Sonne noch am Himmel untergehen zu sehen. Was ein Wahnsinns-Erlebnis!

Kelinking Beach bei Sonnenuntergang Nusa Penida

Kosten: 5.000 IDR (ca. 0,30 EUR) fürs Parken

Dauer: Abstieg und Aufstieg jeweils ca. 30 – 40 Minuten

Sonstiges: Wir sind mit dem Roller zum Kelingking Beach gefahren. Der Weg hatte es mächtig in sich. Wie bei den meisten anderen Wegen auch ist das nur einer für geübte Rollerfahren, ansonsten am besten ein Auto oder einen Fahrer mieten. Der Weg nach unten ist wirklich gefährlich. Als wir da waren hat sich ein Mädchen so arg am Fuß verletzt, dass sie von einem Boot abgeholt werden muss. Das kam aber nicht über die Wellen hindurch bis vor an den Strand. Das war alles gar nicht so einfach. Festes Schuhwerk und höchste Vorsicht ist also ratsam. Aber der Abstieg lohnt sich auf jeeeden Fall.

Broken Bay und Angels Billabong

Lange Treppen steigen wir runter und kommen zu einem natürlichen Infinitypool, dem Angels Billabong.

natürlicher Infinity Pool Angels Billabong

Etwas erhöht zum Meeresspiegel endet der Pool, d.h. die Wellen, die gegen die Cliffs rund herumschlagen, füllen das Wasser im Pool immer wieder auf. Am Rande ist es aber bei Flut dann doch ziemlich gefährlich. Schlagen die Wellen ein und man ist unaufmerksam, so könnte man mit in die Fluten gerissen werden. Das Wasser im Infinitypool ist glasklar und schimmert ganz bunt, also wunderschön anzusehen. Ein kleiner Trampelpfad führt uns zur Broken Bay. Unter einer natürlichen Brücke hindurch schlängelt sich das Wasser in eine Art Kelch, in den man von oben hineinblicken kann. Korallen, Fische und sogar einen Manta-Rochen können wir dort entdecken.

Mantarochen bei der Broken Bay

Kosten: 4000 IDR (ca. 0,23 EUR) fürs Parken

Dauer: wir haben hier insgesamt bestimmt 3 Stunden verbracht, geht aber auch im Schnellprogramm

Sonstiges: Hier gilt das gleiche wie beim Kelingking Beach. Am Ende wird der Weg ziemlich anspruchsvoll für den Roller. Beim Broken Bay ist eine kleine Warung, bei der es super leckeres Essen mit tollem Blick auf die Broken Bay gibt (Club Sandwich!)

Tempeling Forest & Beach

Der wohl anspruchsvollsten Weg, den wir auf der Insel gefahren sind, führt zum Tempeling Forest. Vorbei an Palmen und Bananenbäumen, durch ein kleines Dörfchen und dann links abbiegen. Und plötzlich fühlen wir uns wie in einer völlig anderen Welt.

Der Pfälzer Wald in tausend Mal schöner ist ringsum uns herum und wir brettern mit dem Roller über einen Weg, der gerade Mal noch einen Meter breit ist. Immer wenn wir gerade denken, jetzt müssen wir aber doch endlich da sein, ist nach der nächsten Kurve immer noch nur der endlos wirkende kleine Pfad vor uns. Als wir ein extrem steiles Stück erreichen, parken wir lieber unseren Roller und nehmen nun zu Fuß den nächsten Teil auf uns. Die Bäume ragen meterhoch in die Luft und wir staunen nicht schlecht, als wir plötzlich Mitten in dieser Umgebung einen natürlichen Infinitypool vorfinden. Türkisblau und ready um sich in ihm zu erfrischen. Das denken sich vor allem auch die Einheimischen, die sich hier verabreden. Wir laufen noch ein Stück weiter und kommen unten an einem kleinen Strand an. Neben einem anderen Pärchen treffen wir hier nur noch auf einen Affen.

Strand des Tempeling Forest

Kosten: keine

Dauer: ca. 2 Stunden

Sonstiges: Der Weg mit dem Roller ist echt nichts für schwache Nerven oder einen empfindlichen Po.

Chrystal Bay

Die Chrystal Bay ist der beliebteste Strand in Nusa Penida, da er sehr leicht und ohne holprige Schlaglöcher zu erreichen ist. Der Strand ist richtig schön und auch für unsere spätere Manta-Rochen-Tour der Treffpunkt. Die Sonnenuntergänge genießen wir hier am liebsten und können den Strand wärmstens empfehlen. Neben einem leichten Wellengang sind hier viele Schnorchler etwas weiter draußen zu finden. Sonne, Sonnenschirme, Strand, kühle Getränke eine tolle Szenerie – Weltklasse.

Sonnenuntergang auf Nusa Penida

Kosten: 2000 IDR (ca. 0,12 EUR) fürs Parken

Sonstiges: Das Schnorchelequipment ist hier am Strand unverschämt teuer (100.000 IDR – ca. 6 EUR). Bei Penida Colada kann man sich Brille und Schnorchel für 30.000 IDR – 1,80 EUR) leihen.

Sonnenuntergänge und Viewpoints auf Nusa Penida

Auf Nusa Penida gibt es unglaublich schöne Sonnenuntergänge und Viewpoints. Neben der Chrystal Bay waren wir beim Banah Cliff Point, der uns ein unglaubliches Panorama beschert hat. Eine große Wiese mit Kühen und Affen und plötzlich geht es hunderte Meter steil bergab und gerade aus nur Meer, Klippen und die untergehende Sonne.

Auch der Kelingking Beach (ohne den riskanten Abstieg) bietet eine unglaubliche Szenerie, mit Cliffs im Sichtfeld und Welleneinschlägen im Gehörgang.

Die Sache mit dem Manta Cliff Point: Eigentlich wollten wir Manta-Rochen sehen. Also wir wollten mit ihnen schnorcheln. Deshalb haben wir uns auf den Roller geschwungen und sind zum Manta Point auf der Googlemaps Karte gefahren. Naja blöd, wenn sich beim Manta Point zwar die Manta Rochen tümmeln, es aber eine große Bucht ist, an die man nur mit dem Boot hinkommt. Aber der Viewpoint für die Mantas hat es entsprechend auch in sich. Ebenfalls eine Wiese, die wir durch einen kleinen Waldspaziergang erreichen, es geht geradewegs wieder 200 Meter ohne Geländer bergab und unten schwimmen diese wundervollen Geschöpfe. Ein interessanter View und auch die Fahrt dorthin Mitten durch das Grün ist schön, doch die 40minüge Fahrt lohnt sich vielleicht nicht uuunbedingt.

Kosten: keine

Höhlentempel Goa Giri Putri

Wir binden uns unsere Sarongs um und schlappen die großen Stufen zum Tempel hinauf. Oben angekommen werden wir mit einem dicken Spritzer Weihwasser in unser Gesicht begrüßt. Eigentlich wollen wir uns in diesem Moment weder waschen, noch was trinken, aber gut. Etwas überrascht und halbblind laufen wir ein paar Meter weiter zu einem weiteren Mönch, der ein großes Buch vor sich liegen hat. Hier sollen wir unsere Namen eintragen und wie viel wir spenden möchten. Ein Obolus für den Eintritt. Eine kleines unscheinbares Loch markiert dann wohl den Einstieg in den Tempel. Etwas unglaubwürdig bleiben wir nochmal vor dem Loch stehen. Ein Mönch kommt ein paar Schritte auf uns zu und zeigt auf die Höhle und nickt. Ok, da geht es wohl tatsächlich rein. Wir bekommen nochmal einen Schluck Weihwasser auf den Kopf gespritzt und dann geht es hinab. Nicht mal 1 Meter im Durchmesser und direkt um die Kurve. Wir sitzen quasi im Eingang bevor wir nochmal ein paar Meter krabbeln. Dann können wir langsam in die Aufrechte bis wir stehen. Ja und da stehen wir plötzlich in einer riesigen Höhle mit einigen Hindu-Altaren.

Alles ist feucht und irgendwie verrucht. Aber genau das macht den Ort so mystisch. Auch den Schrein am Ende der Höhle betreten wir, natürlich barfuß. Ein echt verrückter Ort. Und als wir aus dem Loch wieder rauskriechen, steigen wir nicht nur aus einer Höhle, sondern betreten wieder die reale Welt. So kommt es uns vor. Als wären wir gerade ganz woanders gewesen.

Kosten: 50.000 IDR (ca. 3 EUR) für beide (einfach schauen, was die Menschen, die sich zuvor ins Buch eingetragen haben gespendet haben. Wir hatten nur noch einen 50.000er Schein)

Dauer: 45 Minuten

Schnorcheln mit Manta-Rochen

Manta-Rochen werden 5-7 Meter groß und ca. 1 Tonne schwer und haben flügelähnliche Flossen. Was für atemberaubende Kreaturen müssen das sein. Und sie haben keinen giftigen Stachel – einer Schnorcheltour steht also nichts mehr im Wege. Wir packen unseren Rucksack und fahren zur Crystal Bay. Mit einem Einheimischen düßen wir alleine auf dem Boot in Richtung Manta Bay. Wir freuen uns, dass wir die einzigen auf dem Boot sind. Die Freude hält ca. 10 Minuten an, bis wir an der Manta Bay angekommen sind. Der Spot, für die Schnorchler, weil die Tiere hier wohl na an der Oberfläche schwimmen. Wir befinden uns in Mitten von gefühlt 50 Booten. Auf jedem sitzen mit Brille, Schnorchel und Flossen bewaffnete Touristen, die alle samt aufs Meer starren und warten bis ein Manta vorbeischwimmt. Mhh… Stelle 1 ist Manta-freie Zone. Naja bei so einem Bootsaufkommen würden wir als Manta auch nicht gerne hier vorbeischwimmen. Stelle 2 hat es in sich, die Boote bilden einen Kreis um Dutzende im Wasser umherdümpelnde Schnorchler. Hier werden wir von unserem Bootsboy auch aufgefordert ins Wasser zu springen. Wir joinen also am Rande die Schnorchelparty und stecken die Köpfe ins Wasser. Dann ist es soweit: ein Manta wird gesichtet. Wir sehen in tatsächlich auch einen kurzen Moment bevor 15 Menschen mit ihrer GoPro in der Hand hinter dem armen Tier hertauchen und es direkt fluchtartig wieder auf und davon ist. Wir schwimmen zurück zu unserem Boot und sind kurz davor unserem Guide zu sagen, dass wir wieder zurück möchten, da uns solche touristischen Aktionen ja eigentlich gar nicht unser Ding sind. Wir fahren ein Stück weiter und dann entdeckt er einen Manta im Wasser direkt neben unserem Boot. Wir hüpfen so schnell es geht ins Wasser, die Zeit reicht noch nicht mal um die Flossen anzuziehen – und da erblicken wir den ersten Manta hautnah. Was für ein Moment. Uns stockt beiden der Atem. Wir treiben einfach nur im Wasser und da ist er wieder. Wir verhalten uns ganz unauffällig, dass die anderen Touristen nicht merken, was hier gerade vor sich geht. An den Händen haltend treiben wir über dem Wasser und da kommen zwei Mantas direkt auf uns zugeschwommen. Kurze Panik, aber sie fressen oder attackieren uns nicht, sondern gleiten ganz elegant unter uns hin durch. Die Menschenmassen sind ausgeblendet und wir sind total im Moment. Die Mantas schwimmen nochmal unter uns her und wir können sie ganz genau betrachten. Majestätisch, mächtig und magisch beschreiben diese Tiere vermutlich ganz gut. Nachdem wir dann den ein oder anderen Ellbogen in die Rippen bekommen, werden wir wieder daran erinnert, wo wir hier gerade eigentlich sind. Wir hatten sehr viel Glück die Tiere so nah zu erleben, sind total überwältigt und suchen daher unser Boot auf und düsen zurück zur Christal Bay.

Kosten: 200.000 IDR – ca. 12 EUR pro Person

Dauer: Man kann nach den Mantas noch in der Chrystal Bay schnorcheln. Alles in allem waren wir ca. 1,5 Stunden unterwegs.

Sonstiges: man muss sich wirklich mental auf diese verrückte Aktion einstellen. Vielleicht gibt es auch noch Anbieter, die zu einem besseren Zeitpunkt zu den Mantas fahren.

Insel auf dem Roller erkunden

Rollerfahren auf Nusa Penida kann man sich so vorstellen: es ist eine Mischung aus Mario Kart, die Dschungel/Palmenstrecke ohne Gegner, Achterbahnfahren und dem Versuch nicht zu sterben. Also etwas genauer: es gibt ein paar sehr gute, gefühlt gerade frisch geteerte Straßen, die durch bezaubernde Natur führen, wo man nur einer Handvoll Einheimischen begegnet, die Mitten im Nirgendwo in ihren Hütten leben. Und dann gibt es befahrbaren Boden, der aber nichts mit einer Straße oder einem Weg zu tun hat, da er einfach nur aus Schlagloch, Schutt und Steinen besteht. Und um noch ein bisschen mehr Action reinzubringen gehen die Straßen steil hoch und steil herunter. Also wirklich abenteuerlich und definitiv nur etwas für Menschen, die sich sehr sicher mit einem Roller fühlen. Nicht nur einmal musste Malina absteigen und ein Stück laufen, weil es zu zweit auf dem Roller unmöglich war. Fast überall sieht man Menschen mit zig Verbänden überall am Körper und einen Unfall haben wir sogar auch mitbekommen. Definitiv nichts für schwache Nerven oder einen empfindlichen Po. Das Rollerfahren war wirklich ein Erlebnis für sich.

Kosten: 75.000 IDR (ca. 4,50 EUR) pro Tag

2| Was gibt es noch, was wir nicht gesehen haben

  • Andere Strände: Neben dem Chrystal Bay gibt aber auch noch andere, „geheimere“ Strände, die es zu entdecken gibt. Der Gamat Bay ebenfalls mit vielen Korallen und einer wunderschönen Unterwasserwelt soll auch zum Schnorcheln geeignet sein. Dieser und auch der Pandan Beach liegen ganz in der Nähe von der Chrystal Bay. Beide können aber nicht direkt angefahren werden. Die zwei Strände im Süden der Insel – den Atuh Beach und den Suwehan Beach haben wir nicht besucht, da unser Po noch zu sehr geschmerzt hat und wir keine weiteren Schlaglochstraßen verkraftet hätten. Der Vorteil dieser Strände: Man kann wohl davon ausgehen, dass man dort fast alleine ist.
  • Seganing Waterfall: Hier haben wir genauere Infos gefunden.
  • Peguyangan Waterfall und die bekannte blaue Treppe: Hier haben wir genauere Infos gefunden.
  • Thousand Islands View und Rumah Pohon Treehouse: Hier und hier haben wir genauere Infos gefunden.
  • Matarbak auf dem Nachtmarkt essen: Hiervon haben wir ein paar Mal gehört. Eine leckere Kalorienbombe – na das lässt sich Malina nicht zwei Mal sagen. Das erste Mal auf dem Nachtmarkt hat der Matarbak-Wagen schon geschlossen. Das zweite Mal auf dem Nachtmarkt ist er gar nicht erst da. Die Empfehlung für Matarbak sprechen wir dennoch an diesem Punkt aus. Wir haben es zumindest probiert. Den Nachtmarkt findet man hier

3| Unser Food-Guide: Essen in Nusa Penida

Die Uhren auf Nusa Penida ticken wirklich noch langsamer. Das haben wir am deutlichsten beim Warten auf unser Essen gemerkt. Selbst wenn wir die einzigen Gäste im Restaurant sind, warten wir im Schnitt sicherlich eine Dreiviertel Stunde auf unser Essen.

  • Penida Espresso: Breakfast-Heaven on earth! Smoothiebowl, Pancakes und French Toast sind unser täglicher Start in den Tag. Besser geht es wohl kaum.

  • Penida Colada: Eine schönere und gemütlichere Location kann man auf Nusa Penida wohl kaum finden. Wir lieben die Smoothies, die man mit Blick aufs Meer schlürfen kann.

  • The Krusty Krab: Super leckeres Essen für kleines Geld findet man hier. Der Krusty Burger und Spaghetti Bolognese waren unsere Lieblinge.

  • Mae Mae Beach House & Bar: Mit Blick auf den Vulkan Agung kann man hier zu chilliger Musik speisen. Jeden Freitag Abend gibt es Raggae Livemusik.
  • Warung Boga Segara: die Hammer-Aussicht entschädigt für den mittelmäßigen Service und das okne Essen.
  • Warung Made: leckere Mee Goreng für gerade mal 10.000 IDR (ca. 0,60 EUR).

4| Transport: In und rund um Nusa Penida

Vom Festland aus kommt man mit der Fähre oder dem Speedboat nach Nusa Penida. Wir sind von Sanur aus mit dem Anbieter Angel Billabong Fast Cruise gefahren. Wir haben versucht vorher im Internet ein Boot zu buchen, das Buchungssystem hat aber nicht funktioniert. Also sind wir von unserem Hotel mit dem Grab bis zum Hafen gefahren und haben uns dort ein Ticket gekauft. 400.000 IDR (ca. 23,80 EUR) pro Person hat uns das Ticket für Hin- und Rückfahrt gekostet.

Auf Nusa Penida selbst gibt es kein Grab. Also haben wir uns ein viel zu überteuertes Taxi vom Hafen zu unserem Hotel genommen (50.000 IDR – ca. 3 EUR). Für Unerschrockene gibt es auch Taxi-Roller oder alternativ kann man sich auch direkt am Hafen einen Roller für die kommenden Tage mieten.

Auf Nusa Penida haben wir uns dann für alle Tage einen Roller für 75.000 IDR (ca. 4,50 EUR) gemietet.

5| Unterkunft: Dieses Hostel/Hotel können wir für Nusa Penida empfehlen

Wir haben im Mahkota Homestay geschlafen und uns hier sehr wohl gefühlt. Wir hatten einen kleinen Balkon und ein bequemes Bett, einzig das Bad hätte noch etwas besser riechen können.

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